Vom blauweißen Blut

Jeder Mensch erlebt in seinem Leben viele Geschichten und hat seine eigene Art diese zu erzählen. Die von der ich heute berichten möchte, beginnt im Mai 2003. Die Jugendabteilung des SCB suchte einen neuen Trainer für die A-Junioren. Meine Tätigkeit bei TuRa Elsen endete kurz zuvor und so nahmen Dietmar Schwarzenberg und Guido Ahle Kontakt zu mir auf. Ich musste nicht lang überlegen und die Formalitäten waren auch schnell erledigt. Beim Trainingsauftakt auf dem Hessenberg, traf ich mit Thomas Rüsing und Damir Trautwein zum ersten Mal Spieler, mit denen ich ein paar Jahre später Großes erleben sollte. Nach zwei mehr oder weniger erfolgreichen Jahren im Jugendbereich, führte mich mein Weg beim SCB zur zweiten Mannschaft. Hier lernte ich meinen zukünftigen Wegbegleiter und Co-Trainer Carsten Cremer kennen. Carsten, Gisbert Werner und Martin Schreckenberg waren die Führungsspieler in einer sportlich wie menschlich sehr harmonischen Mannschaft. Durch sie lernte ich, wie das Borchener Vereinsleben funktioniert und wie der „Borchener“ tickt. Und sie waren es auch, die mir (dem Elsener!) das blauweiße Blut einimpften. Ein wichtiger Vorgang, der mir später noch helfen sollte. Gemeinsam reaktivierten wir Spieler wie Bernd Gans und Thomas Deiters. Eine Maßnahme, welche der Mannschaft noch mehr Stabilität verleihen sollte. Der Aufstieg in die Kreisliga A und ein sensationeller fünfter Tabellenplatz im zweiten Spieljahr zeigten, dass wir keinen ganz so schlechten Job gemacht hatten. Umso schwerer fiel uns die Entscheidung, als uns der Vorstand um Beppo Hecker und Stefan Schreckenberg nach dem Abgang von Heinz Mehlich fragen sollte, ob wir nicht Bock hätten, die erste Mannschaft zu übernehmen. In der zweiten Mannschaft herrschte Harmonie und Zusammenhalt – eine Wohlfühloase. Ein Umstand, welcher von außen betrachtet, der ersten Mannschaft nicht immer zugeschrieben werden konnte. Außerdem drohte ein Cut in der Zwoten nach unserem Ausstieg. Nach vielen Gesprächen mit den Verantwortlichen, gelang es uns keinen Zwiespalt zu hinterlassen. Bernd Gans übernahm das Traineramt der Zwoten und der Weg in Richtung erster Mannschaft war frei. Wir gingen mit Wehmut. Aber Fakt ist Männer: Es war eine geile Zeit!


„Die Aufstiegself von 2006“

Damit sollte das nächste Kapitel beginnen, dessen Ende wir uns in den kühnsten Träumen nicht ausgemalt hatten: Ein Sommermärchen! Die große Frage, die sich Carsten und mir stellte, war: Warum spielt die Erste in den letzten Jahren immer unter den Top-3 der Bezirksliga, schafft aber den großen Wurf, den Aufstieg, nicht? Potenzial war ganz eindeutig vorhanden aber irgendwie lief in letzter Instanz immer etwas schief. Aber was? Ein Blick auf die Abschlusstabelle des letzten Jahres zeigte 70 geschossene Tore. Allerdings auch 50 Gegentore. Mastholte als Meister hatte nur 28 Gegentore kassiert. Hier lag eine Sache im Argen, die wir ändern mussten! Der Plan: Die ganze Truppe sollte mehr Defensivarbeit verrichten und auch gesamttaktisch konnte man noch die ein oder andere Schraube drehen. Aber was gab der Kader diesbezüglich her? War die Mannschaft überhaupt bereit aufzusteigen? Waren wir in der Lage die Mannschaft dazu zu bringen, für das große Ziel alles andere hintenanzustellen? Ohne Wenn und Aber mussten alle dieses gemeinsame Ziel haben, der gesamte Verein musste dahinterstehen. War der Vorstand dazu bereit? Konnten wir Überzeugungsarbeit leisten, so dass alle sich unterordnen? Lassen die verschiedenen Charaktere im Team das überhaupt zu? Fragen über Fragen, bevor der erste Ball aufgepumpt war.

Wir entschlossen uns eine Versammlung einzuberufen, um Antworten auf unsere Fragen zu bekommen. Am 02. Juni 2007 ging es schlicht und einfach darum, ein Saisonziel zu formulieren, was fortan alle verinnerlichen sollten - vom Greenkeeper bis zum Mittelstürmer, vom Kassierer bis zum Edelfan. Anwesend waren neben dem Vorstand auch der komplette Kader für die kommende Saison. Carsten und ich beschrieben die Situation und gaben unser Saisonziel aus: Platz eins bis drei, mit Blick auf den Aufstieg! Die Spieler fingen an unruhig zu werden. Hier standen zwei, die noch nicht ein Training geleitet hatten und redeten gleich vom Aufstieg. Wir sprachen über Trainingsfleiß, Konkurrenzkampf, Kaderstärke, Jung & Alt, Hackordnung, Teamgeist und wieder von dem einen Ziel: Aufstieg! Jetzt war die Mannschaft gefordert. Vielleicht konnten wir mit unserer Ansprache ja ein Feuer entfachen. Zunächst schien es so, als hätten wir einen Nerv getroffen und es gab erste Wortmeldungen. Die Spieler berichteten über Disziplin, Fitness, Zusammenhalt und Teamgeist, welcher wohl in gewissen Situationen gefehlt habe. Es gab Wortmeldungen, die vom Wohlfühlbecken Bezirksliga sprachen. Soll heißen, wir müssen uns nicht quälen, stehen in der Tabelle gut da und können uns samstags auch mal einen über den Zappen hauen. Als nächstes ergriff Guido Hartmann das Wort, welcher bis jetzt nur zugehört hatte. Wenn wir das große Ziel wirklich erreichen wollen, müssen Disziplin und Zusammenhalt verbessert werden. Jeder muss Verantwortung tragen und gegebenenfalls zur Rechenschaft gezogen werden. Quälende Ruhe vor dem entscheidenden Satz breitete sich aus. Dieses ist meine letzte Saison für den SCB und ich will nochmal aufsteigen! Damit war das Eis gebrochen und das Ziel ausgegeben. Einhellige Meinung des Abends: Es gibt viel zu tun, packen wir’s an - gemeinsam!

Es begann eine fünfwöchige Vorbereitungszeit mit 20 Trainingseinheiten, zwei Freundschaftsspielen, zwei Pokalspielen und der Einweihung des neu hergerichteten Rasenplatzes am Bohnenkamp (Spiel gegen Landeslisten VfL Theesen). Eine ganze Menge Holz, was der Großteil der Truppe so auch noch nicht genossen hatte. Doch das Team hielt Wort, von 22 Spielern waren im Schnitt 15 Mann beim Training - Klasse! Doch der ganze Trainingsschweiß ist nur Mittel zum Zweck, der da heißt: Punkte müssen her! Der Start in die neue Saison begann dann widererwartend eher schleppend. Nach acht Spieltagen hatten wir zwar noch nicht verloren, dennoch standen erst 14 Punkte zu Buche - Platz sechs. Wir spielten ein 3-2-3-2 System, in dem jeder Defensivarbeit verrichten musste. Die beiden Stürmer liefen ab dem Mittelkreis an und die Dreierkette stand hoch. So sollte das Spielfeld komprimiert und der Gegner auf engem Raum bekämpft werden. Alles mit Bedacht auf Balleroberung und schnelles Umschaltspiel. Doch das Ganze zu verinnerlichen dauerte wohl doch etwas länger als gedacht. An Spieltag Nummer neun ging es zum Derby nach Atteln. Nach 90 Minuten stand ein hart umkämpfter 1:0-Sieg! Die Zeitung schrieb: "Trautwein vermiest Atteln das Spanferkelessen“. Wir waren auf Wolke Sieben und endlich sollte alles so zu laufen, wie wir es uns vorgestellt hatten. Tudorf war der nächste Gegner. Ein klarer 4:1-Sieg - Sicherheit sollte sich breitmachen - eigentlich. Die nächsten drei Spiele gingen allesamt verloren, 2:3 in Wünnenberg, 0:3 gegen Heide, und 1:2 in Langeneicke! Es gab Gesprächsbedarf, nicht nur wegen der Misserfolge, denn auch die Trainingsbeteiligung ging auf einen Schnitt von knapp zehn Spielern pro Einheit zurück. Es wurde Tacheles geredet, Fakten angesprochen und viel diskutiert. Die Mannschaft musste endlich verstehen, dass der Fußballgott vor den Erfolg den Schweiß gesetzt hat.

In der nächsten Woche waren wieder 14 Mann beim Training. Was wichtig war, denn am Wochenende kam der SJC Hövelriege als einzige noch ungeschlagene Truppe nach Borchen. Wir erwarteten eine Reaktion vom Team... und die kam. Immer wenn diese hochbegabte Truppe sich einig war, wurde Fußball gespielt - und wie! 2:0 sollte am Ende auf der imaginären Anzeigetafel stehen und der Gegner von einer Lehrstunde sprechen. Raschper und Hecker hießen die Torschützen. Jedoch ließen Kenf, Trautwein und Schmidt noch einige Hochkaräter liegen. Das letzte Spiel der Hinserie führte uns zu Athletikis Lippstadt. Endergebnis 6:0! Jetzt wurde das System langsam verinnerlicht, Zweikampfstärke und Umschaltspiel passten! Die Winterpause kam daher unpassend. Platz sechs, fünf Punkte hinter der Tabellenspitze waren die Halbzeitbilanz. Man würde heute sagen, mittelprächtig bis fein, aber der Aufstieg... in weiter Ferne!

Die Rückserie starteten wir mit 20 Trainingseinheiten und leider nur zwei Freundschaftsspielen, darunter eines gegen den großen SC Paderborn. Ein Highlight auf dem bundesligareifen Rasen am Bohnenkamp, gegen eine SCP-Mannschaft die den Bezirksligisten zunächst nicht wahrzunehmen schien. Doch sie wurden eines Besseren belehrt: Pressing, hohe Laufbereitschaft, schnelles Umschaltspiel, ein geiles Fußballspiel des SC Borchen! Der SCP gewann zwar mit 3:0, Trainer Holger Fach war aber so angefressen, dass er nicht mal das anschließende Abendessen mit uns einnahm, geschweige denn uns für die nachweislich gute Leistung gratulieren wollte. Mit diesem Schub ging es in die Rückrunde. Leider nicht mehr dabei, Manuel Dohle, der eine schwere Verletzung erlitt und nie wieder hinter einen Ball treten sollte. Stefan Woischner zog in der Winterpause weiter, Erhan Usta und Alex Stieben gingen zurück in die Zweite. Als einziger Neuzugang kam Jonas Wegener aus der A-Jugend hinzu.

Wir kamen gut aus den Boxen: 1:0 in Delbrück, 5:0 gegen Erwitte, 3:0 gegen Westerwiehe, 3:0 gegen Mastbruch. Der nächste Tiefschlag wurde uns jedoch in Geseke versetzt - eine 1:3 Niederlage. Es war ein Rückfall in die Steinzeit. Alles was in den letzten Wochen gut war, konnten wir in Geseke nicht auf den Platz bringen. Erneut Zeit für Gespräche! Die Reaktion: Ein 4:1 gegen Atteln... geht doch! Die Presse schrieb: „Kemmler trifft aus 60 Metern und Feldspieler Peter Rüsing hält Borchen im Spiel“ (Bei seinem ersten Spiel in Handschuhen wohlgemerkt!). Als nächstes fuhren wir nach Tudorf, wo wir erstmals nach 21 Spielen die Tabellenführung eroberten – ein geiles Gefühl sag ich euch! Nicht wegen der Tabellenführung, sondern weil die Mannschaft genau das spielte, was wir uns vorgestellt hatten. Für uns als Trainergespann ein Hochgenuss... ehrlich! Jedoch ließen unsere Gegner nicht locker, Lippstadt II und Arminia Langeneicke, welche mit uns um den Titel rangen, gaben sich keine Blöße. Aber wir hatten es von nun an selbst in der Hand, denn beide Teams standen an den Spieltagen 27 und 28 noch als Gegner auf dem Plan. Zunächst fuhren wir nach Lippstadt. In einem hochklassigen Spiel ging der Gastgeber bereits nach fünf Minuten durch Damian Piossek in Führung. Johann Kenf hatte auf Pass von Mike Schmitz in Minute 17 die passende Antwort. In der 50. Minute dann eine Schrecksekunde, Elfmeter für Lippstadt - 1:2! Es musste was passieren. Wir wechselten Trautwein für Wiebe. Damir war heiß, 100 Grad, mindestens! 75. Minute, Trautwein, 2:2! Das Spiel kippte in unsere Richtung. Platzverweis für Friedrich, wegen Tätlichkeit. Das hieß mehr Freiraum für die Offensive um Toptorjäger Johann Kenf, den er auch zu nutzten wusste. Pass auf Daniel Borsch und der drosch den Ball aus zehn Metern völlig humorlos in den Winkel – schulbuchmäßig soll ich gesagt haben. Ein unfassbares Spiel vor unzähligen mitgereisten Borchener Fans. Ein Meilenstein am Schützenfestsonntag!

Eines Verfolgers hatten wir uns entledigt - blieb noch Langeneicke. Es war angerichtet. 400 Zuschauer wollten den Showdown am Bohnenkamp sehen. Die Sonne strahlte und ganz Borchen war ein blauweißes Meer! Carsten und ich waren nervös – sehr sogar. Sollte sich hier unser Traum erfüllen? Aufstieg? Geschlafen haben wir die Nacht beide nicht wirklich gut! In den Gesichtern der Spieler sah ich vor dem Spiel nur eines: Anspannung! In der Kabine herrschte eine seltsame Stille. Der Gegner begann, wie es zu erwarten war, robust, teilweise überhart. Im Vorfeld hatten wir unsere Jungs davor gewarnt, sich nicht provozieren zu lassen, ruhig zu bleiben. Und so begannen wir auch... eher defensiv, den Gegner laufen lassen. 0:0 zur Pause. Einige Blessuren waren zu kühlen. Weiter geht’s. Minute 50: Handspiel im Strafraum - Elfmeter. Trautwein tritt an - 1:0! Hölle! Unglaublich! Was eine Erleichterung! Langeneicke machte in der Folge mehr und mehr auf, wir bekamen Räume, die wir zu nutzen wussten. Helmut Wiebe, in der 60. Minute für Damir Trautwein eigewechselt, schnappte sich den Ball, drang in den Strafraum ein und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Wieder Elfmeter! Gelb-Rot für Langeneicke. Daniel Borsch nahm sich ein Herz, 2:0! Jetzt gab es kein Halten mehr! 400 Zuschauer spielten völlig verrückt! „Ein Vulkan hat sich entladen, die positive Energie ist rüber gekommen“, sollte die Zeitung mich am nächsten Tag zitieren. Der Rest ist Geschichte: Am 18. Mai 2008, um 16:51 Uhr, war klar: Borchen steigt in die Landesliga auf! Ein Sieg für Teamgeist und Kameradschaft, Beständigkeit und Beharrlichkeit. All der Schweiß, all die schlaflosen Nächte – es war nicht umsonst.



Ich danke allen Spielern für diese wahnsinnig geile Saison. Ich danke dem Vorstand für die Rückendeckung und das Vertrauen. Ich danke den Fans für die tolle Unterstützung und das mitfiebern. Seit dieser Zeit gibt es übrigens auch den montäglichen Borchener "Doppelpass" im Cafe Austerschmidt. Wie geil ist das denn, bitte? Ein besonderer Dank gilt jedoch meinem Freund Carsten Cremer für die schönsten Jahre, die ich als Trainer erleben durfte! Dann ist da noch meinem Spezi Martin Schreckenberg zu danken, für das blau-weiße Blut, mit welchem er mich infiziert hat. Und ich sage euch: Man will es gar nicht wieder hergeben. Jeder Tropfen ist so wertvoll. DANKE für Alles!



Ein bisschen Statistik zum Schluss:

In den 28 Meisterschaftsspielen wurden insgesamt 25 Spieler eingesetzt. Mike Schmitz kam 28 Mal zum Einsatz. Achim Hecker, Johann Kenf, Daniel Borsch und Basti Schmitz kamen auf 27 Einsätze. 110 Trainingseinheiten wurden angeboten, die fleißigsten waren Mike Schmitz und Achim Hecker mit 96 Einheiten. Basti Schmitz war 95 Mal und Daniel Borsch 93 Mal anwesend. Der Trainingsdurchschnitt lag, über das Jahr gesehen, bei 14 Spielern. Nach der Hinrunde belegten wir Platz sechs. Wir waren fünf Punkte hinter dem Spitzenreiter. Nach der Rückrunde waren wir acht Punkte vor dem Zweiten.

Torschützen:
Johann Kenf: 18
Helmut Wiebe: 11
Damir Trautwein: 10
Daniel Borsch: 9
Raphael Winter: 4
Thomas Raschper: 3
Achim Hecker: 3
Thorsten Kniesburges: 3
Tim Schmidt: 3
Mike Schmitz: 3
Jonas Wegener: 2
Chrisitan Hartmann: 1
Matthias Kemmler: 1
Basti Schmitz: 1

Rote Karte: Thorsten Kniesburges
Gelb/Rote-Karten: Damir Trautwein & Johann Kenf

Aufgebot:

Tor: Christian Rischer, Manuel Dohle, Peter Rüsing
Abwehr: Guido Hartmann, Thomas Rüsing, Sebastian Schmitz, Pascal Winter, Thomas Raschper, Jonas Koy, Matthias Kemmler
Mittelfeld: Mike Schmitz, Achim Hecker, Christian Hartmann, Thorsten Kniesburges, Andy Leifeld, Alex Stieben, Erhan Usta, Stefan Woischner, Damir Trautwein, Raphael Winter
Sturm: Johann Kenf, Tim Schmidt, Helmut Wiebe, Daniel Borsch, Jonas Wegener

Trainer: Manfred Steins, Carsten Cremer
Betreuer: Andreas Kenf

Bilder

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Hessenberggeschichte(n)

Hessenberggeschichte(n), das sind kleine und größere Erzählungen rund um den SC Borchen. Kurze Anekdoten, phänomenale Spiele, unvergessene Spielzeiten oder Zeitgeschichte aus dem Herzen des Vereins, alles findet hier seinen Platz und lässt so Geschichten zu Geschichte werden. Viel Spaß beim lesen!

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